🚨 Lando Norris machte während der Pressekonferenz vor dem Großen Preis der Niederlande eine schockierende Aussage. Er deutete an, dass die FIA ​​Max Verstappen Vorteile verschaffen könnte, da das Rennen in seinem Heimatland stattfindet. Max Verstappen wehrte sich umgehend mit einem kurzen Satz, der Norris sprachlos machte.

Während der Pressekonferenz vor dem Großen Preis der Niederlande sorgte Lando Norris mit einer unerwartet scharfen Aussage für Aufsehen. Der britische McLaren-Pilot deutete an, dass die FIA ​​möglicherweise zugunsten von Max Verstappen voreingenommen sei, insbesondere weil das Rennen in seinem Heimatland stattfand. Norris’ Worte lösten sofort Kontroversen im Saal sowie unter Fahrerkollegen und Journalisten aus.

Norris sprach nach Angaben der Anwesenden mit einem auffallend strukturierten Ton:   „Ich frage mich, ob wir an diesem Wochenende alle die gleichen Chancen bekommen. Es würde mich nicht wundern, wenn die FIA ​​hier und da ein Auge zudrückt, um Max in seinem eigenen Land glänzen zu lassen.“   Seiner Aussage folgten Gemurmel und überraschte Blicke, seltsame Andeutungen werden in der Formel 1 offen und sehr selten gemacht.

Max Verstappen, der neben Norris am Tisch saß, reagierte fast sofort. Ohne sichtlich wütend zu werden, sah er den Briten an und sagte nur einen Satz:   „Im Auto zählt nicht die Nationalität, nur die Geschwindigkeit.“   Seine kurze, aber eindringliche Antwort wurde von eisigem Schweigen begleitet, was Norris dazu brachte, über seine Worte zu stolpern und dann zu beschließen, das Thema nicht weiter zu verfolgen.

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Verstappens Reaktion wurde von vielen als meisterhafte Entschärfung der Situation gewertet. Statt einer hitzigen Diskussion über Abwehrhaltungen entschied sich der dreimalige Weltmeister für eine ruhige, aber entschiedene Botschaft. Journalisten beschrieben die Atmosphäre im Raum als „angespannt, aber respektvoll“, obwohl Norris’ Aussage nachhallte.

Bei McLaren versuchte man schnell, die Angelegenheit herunterzuspielen. Ein Teamsprecher erklärte später, Norris habe „nicht die Absicht gehabt, jemanden persönlich anzugreifen“, sondern lediglich betont, die FIA ​​müsse stets auf Fairness achten. Hinter den Kulissen gab es jedoch Spekulationen, Norris bereue seine Worte und habe möglicherweise mehr gesagt, als er eigentlich wollte.

 

Die FIA ​​selbst gab eine kurze Antwort, in der sie erklärte, dass „keinerlei Voreingenommenheit vorliege“ und alle Fahrer gleichermaßen betroffen seien. Sie argumentierte nachdrücklich, dass die Verlegung des Grand Prix ein legitimes Verfahren sei:   „Unsere Offiziellen sind neutral und unabhängig. Wir nehmen diese Vorwürfe sehr ernst, lassen uns aber nicht von unserer Pflicht abbringen: ein faires und sicheres Rennwochenende zu erschwinglichen Preisen anzubieten.“

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In den sozialen Medien entbrannte eine hitzige Debatte unter den Fans. Interessanterweise hatte Norris Recht und argumentierte, dass bei einem Heimrennen eines Top-Fahrers stets Wachsamkeit geboten sei. Ansonsten warfen sie ihm unsportliches Verhalten vor und lobten Verstappen für seine reife Reaktion.

Die Folgen auf der Strecke bleiben abzuwarten. Der Vorfall sorgt für zusätzliche Spannung an einem ohnehin schon emotional aufgeladenen Rennwochenende. Für Verstappen scheint die Sache vorerst geklärt, doch Norris’ Aussage hat einen Nerv getroffen – und die Welt wird nun noch stärker auf Zandvoort blicken.

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