„ICH WOLLTE VERSCHWINDEN UND ALLES HINTER MIR LASSEN, IN DIE VERZWEIFLUNG STÜRZEN… ABER ER HAT MEINE HAND GEGRIFFEN UND MICH AUS DEM ABGRUND HERAUSGEZOGEN!“
Leon Goretzka enthüllt den Mitspieler, der ihn in seinen dunkelsten Stunden gerettet hat – und die Fußballwelt reagiert mit purer Gänsehaut.

Es war ein Abend, der für viele Fußballfans zu einem der emotionalsten Momente des Jahres wurde. In einem exklusiven Interview mitSport Bildöffnete sich Leon Goretzka, der Bayern-Star, wie nie zuvor. Mit zitternder Stimme und Tränen in den Augen sprach er über eine Zeit, die er selbst als „Abgrund“ bezeichnete – eine Phase, in der er kurz davor stand, alles hinzuschmeißen.
„Ich war leer. Körperlich, seelisch, einfach ausgelaugt. Der Druck, die Kritik, die Erwartungen – es war zu viel“, begann Goretzka leise. „Ich wollte einfach verschwinden, weit weg von allem. Ich wollte nicht mehr kämpfen.“
Doch dann, so erzählt er, seieine Persongekommen, die alles verändert habe. Jemand, der nicht nur an ihn glaubte, sondern ihn wortwörtlich „aus der Dunkelheit zurück ins Leben geholt“ habe.
„Er hat meine Hand genommen, als ich dachte, ich bin allein. Er hat mir zugehört, als niemand sonst es tat. Er hat mich daran erinnert, wer ich bin – nicht nur als Fußballer, sondern als Mensch.“
Dann fiel der Name – und ganz Fußball-Deutschland hielt den Atem an.
Thomas Müller.
Der ewige Optimist – Goretzkas Rettungsanker
Für viele mag es keine Überraschung sein, dass ausgerechnet Müller, der Inbegriff des Teamgeistes, derjenige war, der Goretzka in dieser schweren Zeit beistand. Doch die Tiefe dieser Freundschaft ging weit über das hinaus, was die Fans bislang ahnten.
„Thomas hat ein unglaubliches Gespür dafür, wann jemand Hilfe braucht“, erklärte Goretzka. „Er hat nie große Reden geschwungen, er war einfach da. Ob bei einem Kaffee nach dem Training, bei einem Spaziergang mit den Hunden oder einfach einer WhatsApp-Nachricht mitten in der Nacht – er hat mich nie losgelassen.“
Diese Worte berührten nicht nur Bayern-Fans, sondern die gesamte Fußballwelt. In den sozialen Medien überschlugen sich die Kommentare:„Das ist wahre Kameradschaft“, schrieb ein Nutzer.„Müller – der Kapitän ohne Armbinde“, kommentierte ein anderer.
Der Mensch hinter dem Profi
In seinem Interview sprach Goretzka auch über die Schattenseiten des modernen Profifußballs: den immensen Druck, die ständige Bewertung, die Angst, Fehler zu machen. „Viele sehen nur den Spieler auf dem Platz. Aber wir sind auch Menschen, mit Zweifeln, mit Ängsten“, sagte er. „Ich habe gelernt, dass es keine Schwäche ist, Hilfe zuzulassen.“
Goretzka gestand, dass er lange versucht hatte, alles mit sich selbst auszumachen – bis es nicht mehr ging. „Ich habe mich zurückgezogen, nicht mehr geschlafen, nicht mehr gelacht. Ich war in einem Tunnel. Ohne Thomas weiß ich nicht, ob ich da wieder herausgefunden hätte.“
Müller reagiert bescheiden – und mit einem Lächeln
Wenig später wurde Müller auf einer Pressekonferenz auf die bewegenden Worte seines Teamkollegen angesprochen. Ganz in seiner Art reagierte er bescheiden:
„Ach, das war doch selbstverständlich. Leon ist nicht nur ein Mitspieler, er ist ein Freund. Und Freunde lässt man nicht allein, egal, was passiert.“
Dann fügte er mit einem typischen Müller-Lächeln hinzu: „Wenn ich ihn mit einem Witz oder einem schlechten Spruch zum Lachen bringen konnte, dann habe ich wohl meinen Job getan.“
Eine Botschaft, die über den Fußball hinausgeht
Was als persönliches Geständnis begann, wurde zu einer kraftvollen Botschaft über Freundschaft, Menschlichkeit und mentale Gesundheit im Profisport. Viele ehemalige und aktuelle Spieler äußerten sich nach dem Interview. Toni Kroos schrieb auf X (Twitter):„Respekt, Leon. Das ist Stärke.“Und Manuel Neuer kommentierte auf Instagram:„Genau dafür liebe ich diesen Sport – weil er Menschen verbindet.“

Auch Fans aus aller Welt dankten Goretzka für seinen Mut, offen über mentale Tiefpunkte zu sprechen. Unter dem Hashtag#Sie sind nicht alleinverbreitete sich seine Botschaft wie ein Lauffeuer.
Der neue Leon Goretzka
Heute wirkt Goretzka befreiter, stärker – und gleichzeitig sensibler denn je. „Ich habe gelernt, dass man nicht immer stark sein muss, um stark zu sein“, sagte er zum Abschluss. „Manchmal beginnt wahre Stärke dort, wo man den Mut hat, Schwäche zu zeigen.“
Und vielleicht war es genau das, was Müller in ihm gesehen hat, als alle anderen nur den Profi betrachteten: den Menschen Leon.
Ein Mensch, der gefallen ist – und dank eines Freundes wieder aufgestanden ist.